Fettnäpfchen "Lift"Aufenthalte im Fahrstuhl sind für viele Menschen ein notweniges Übel. Ist die Treppe ein Hindernis oder die Anzahl der Stockwerke selbst für Sportler eine Herausforderung gibt es zum Lift keine Alternative. Nachfolgend ein paar Tipps für eine angenehme Fahrt.Wie überall wo es eng zugeht und in intime Distanzzonen (max. Armlänge, eher weniger) eingebrochen werden muss, sollten Sie besonders darauf achten wie Sie sich auf engstem Raum verhalten. Ein intensiver Blickkontakt auf diese Nähe wird als unerträglich empfunden. Ein "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" ist höflich und daher immer angebracht und entspannt zudem die Atmosphäre, vor allem wenn fremde Menschen aufeinandertreffen. Vermeiden Sie Körperkontakt auch wenn Ihnen Platzangst fremd ist gibt es viele Mitmenschen, die unter Enge besonders leiden. Verzichten Sie auf das noch hineinquetschen. Nicht wenige empfinden dies als Belästigung. Ein Flirt oder ein Witz übers Steckenbleiben sind tabu. Nicht schubsen und rempeln! Machen Sie sich verbal bemerkbar wenn Sie aussteigen möchten, so können Ihnen andere Fahrgäste Platz machen. Gehen Sie ebenfalls zur Seite wenn andere Platz benötigen (Gepäck, Kinderwagen, Rollstuhlfahrer). Seien Sie aufmerksam und höflich und bieten Sie Hilfe an, wenn jemand nicht alleine zu recht kommt. Die Etikette regelt den Vortritt. In Unternehmen hat der Ranghöhere beim Ein- und Ausstieg immer den Vortritt. Den gleichen Status haben auch Gäste und Kunden. Im privaten Bereich geht die Dame vor dem Herrn. Und es kommt nicht nur bei deutlich Älteren gut an, wenn ein Jüngerer den Vortritt lässt. Auch das Türaufhalten ist nicht aus der Mode. Ein Tipp für die Fitness: Nehmen Sie öfter mal die Treppe. Über wenige Distanzen ersparen Sie sich die lange Warterei und Sie tun Ihrem Kreislauf zwischendurch mal Gutes. |
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